VALENTINA BABOR  Pianistin
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Ihren ersten Klavierunterricht erhielt die jetzt 22-jährige Münchnerin neben Geigen,- Flöten,- und Gesangsunterricht im Alter von 5 Jahren .

Bereits mit acht Jahren gab sie ihren ersten Soloabend und wurde mit zwölf als Ausnahmebegabung an der Universität Mozarteum Salzburg und dem "Institut für Hochbegabten-Förderung" aufgenommen .

Ihre Lehrer waren Ludmila Gourari, Karl-Heinz Kämmerling und Elisso Wirssaladze .

Zur Zeit studiert sie bei Gerhard Oppitz an der Hochschule für Musik und Theater in München und erhält zudem wichtige künstlerische Impulse von András Schiff .

Schon sehr früh wurde die junge Pianistin mit zahlreichen ersten Preisen ausgezeichnet, so mit sechs Jahren einen ersten Preis bei "Jugend musiziert" und zwei weitere erste Preise beim "Münchner Klavierpodium der Jugend" . In den kommenden Jahren gewann sie vier mal einen ersten Preis beim "Grotrian Steinweg Klavierwettbewerb" und zwei weitere erste Bundespreise beim internationalen Jugend-Wettbewerb " Jugend musiziert " .

Sie spielte u.a. mit der Jungen dt. Philarmonie, der Mitteldeutschen Philarmonie, dem Georgischen Kammerorchester, dem Kammerorchester des BR, sowie dem Münchner Kammerorchester unter Christoph Poppen .

Als Kammermusikerin musizierte sie u.a. mit Graham Waterhouse, Sebastian Klinger, Maximilian Hornung und Valeriy Sokolov .

Ihr außergewöhnlich reifes Musikverständnis und die starke Ausdruckskraft ihres Spiels brachten der jungen Künstlerin seit ihrer Kindheit hohe Anerkennung.

So wurde sie bereits 1999 als größte Nachwuchshoffnung des Jahres ausgezeichnet und erhielt 2006 als führender Nachwuchsstar ihrer Pianistengeneration den klassischen Förderpreis "Rising Stars" .